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Der Verein

Die Wurzeln


Unsere Tradition gründet aus den Münchner
Stachelschützen von 1406.
Wiederbelebt wurde die Idee im Jahre 1895,
ursprünglich als reiner Kostümverein.
Nach und nach besorgten sich Vereinsmit-
glieder eine Armbrust und begannen damit
unter sportlichen Gesichtspunkten zu schießen.
Dies führte zur Gründung eines neuen Vereins,
in dem man sich schon bald den Herausfor-
derungen stellte und regelmäßige Wettbewerbe
veranstaltete.






Mitglieder treffen sich

Versammlungen 2008


Die Mitglieder treffen sich regelmäßig zu
ordentlichen und außerordentlichen Ver-
sammlungen. Dabei werden wichtige Themen, die
das Vereinsleben und den Sport betreffen, besprochen.

Die Versammlungen sind den Vereinsmitgliedern
vorbehalten und finden zumeist im Vereinsheim
in Lochhausen statt.

Weitere Infos zur Historie: Hier

Weitere Infos zur Veranstaltungen: Hier

Weitere Infos zur Armbrust: Hier
Foto: Marta Schlüter
Abendzeitung 31.07.08
Nachruf

Christoph Vogel gestorben


Unser geliebter Schützenbruder
Christoph Vogel verstarb am 27.07.2008.

Er trat 1967 in unserer Gilde ein und bereicherte
diese auf seine unnachahmliche Weise. Stets gut
gelaunt und immer hilfsbereit. Eine Wies´n ohne
ihn ist schwer vorstellbar. Leider ging es ihm
schon in den letzten Jahren nicht mehr so gut, so
dass er am regulären Schießbetrieb nicht mehr
teilnehmen konnte. Dafür wurde sein unvergleich-
licher Charme bei der Betreuung unser Gäste auf
der Wies´n immer geschätzt.

Ein schöner Artikel erschien in der Münchner
Abendzeitung aus dem wir mit freundlicher
Genehmigung des Autors zitieren dürfen:

Der Holzhändler, der sei 1968 auf der Auer Dult und
der Wiesn und dem Christkindlmarkt ein Standl
besaß, war eines der bekanntesten Gesichter auf
Münchens Volksfesten: „Mit seinem Tod verlieren wir
ein Urgestein und Original, das wir immer im
Gedächtnis behalten werden“, sagte Wiesn-Chefin
Gabriele Weishäupl. Seit seinem 27. Lebensjahr war
Vogel auf der Auer Dult, erst mit seinem Onkel,
später mit seiner Tochter Johanna. Er war bekannt
für seine Holzwaren wie Bierkrüge, Kochlöffel und
Brotzeitbrettl, die er mit großer Begeisterung und
Engagement feil bot. Ungewollte Berühmtheit
erlangte „der Holzwurm“, als er vor 28 Jahren
nur knapp das Bombenattentat auf dem Oktoberfest
überlebte. Auch das Standl von Vogel wurde damals
völlig zerstört. Er selbst hatte Glück und kam
mit dem Schrecken davon.

Hier ist der Link zum Originalartikel:
Abendzeitung

Lieber Christi, wir werden Dir immer
ein ehrendes Andenken bewahren!

Er wurde am 31.07.08 unter
großer Anteilnahme beigesetzt.